Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike
Kaiser und Bischöfe im Widerstreit
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Author
Publication
2013 - Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, Germany
Language
German
Word Count
55,000 words, Guess
Page Count
220 pages
Identifiers
- Open LibraryOL30992344M
- ISBN-139783791725291
- ISBN-103791725297
- OCLC Control Number860697929
- Library of Congress Control Number2013482407
Classifications
- LCCBR162.3 .B353 2013
Description
"Kaiser Konstantins Hinwendung zum Christentum hatte weitreichende Folgen sowohl für das Römische Imperium als auch das aufstrebende Christentum. Neben die traditionelle Autorität der Kaiser traten zunehmend die Führer der jungen Kirche, die Bischöfe. Beide Institutionen verantworten ab der Mitte des 4. Jahrhunderts weitgehend die Reichspolitik, die Staat und Kirche in eine Beziehung zwischen Kooperation und Machtkampf bringt und ihr Verhältnis zueinander in den folgenden Jahrhunderten prägen wird. Das Buch liefert einen neuen Blick auf das Ende des Imperiums und den Aufstieg des Christentums. Die Kaiser waren nicht mehr Gott ebenbürtig, sondern „Diener“, und das nur dann, wenn sie der Kirche dienten. Am Ende war die Kirche Erbe des Römischen Imperiums und der Bischof von Rom (später Papst genannt) in der Nachfolge der Cäsaren Mittelpunkt nicht nur der christlichen Welt"--
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