Der Freiheitsbegriff bei Gottfried Wilhelm Leibniz und Martin Heidegger
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Word Count
50,000 words, Guess
Page Count
200 pages
Identifiers
- ISBN-103428155378
- ISBN-10342885537X
- ISBN-103428555376
- ISBN-139783428155378
- ISBN-139783428855377
and 5 more
- ISBN-139783428555376
- Library of Congress Control Number2019459391
- OCLC Control Number1121196438
- Better World Books9783428155378
- Open LibraryOL44295731M
Classifications
- DDC100
- LCCB2599.F7 N48 2019
- LCCB2599.F7N48 2019
Description
"Das Ziel dieser Untersuchung ist es, die Frage nach dem Wesen und dem Begriff der menschlichen Freiheit als ein philosophisches Grundproblem vor den phänomenologischen Blick zu bringen und nicht nur im Rahmen einer bereits vorausgesetzten philosophischen Teildisziplin - wie etwa in der Ethik oder als Gegenstand einer praktischen Philosophie - abzuhandeln. Diese Aufgabe führt uns in das Zentrum von Heideggers Philosophie. Heidegger gewinnt seinen eigenen Freiheitsbegriff jedoch in der grundlegenden Auseinandersetzung mit den grossen Denkern des Abendlandes. Auch und gerade bei Leibniz wird der Freiheitsbegriff in einer weit ausgreifenden Auseinandersetzung mit der philosophischen und theologischen Überlieferung eingeführt und auf dem Boden seines eigenen Denkens, der Monadenlehre, neu positioniert. Durch die Entgegensetzung der beiden Denker kann der jeweilige Standpunkt zum Freiheitsproblem noch schärfer in den Blick gebracht und im Rahmen der abendländisch-europäischen Geistesgeschichte erörtert werden. Zudem ermöglicht es gerade die Auseinandersetzung mit Leibniz, die Frage nach dem Wesen und dem Begriff der menschlichen Freiheit und andere wesentliche Fragen, die sich daraus ergeben, auf unsere Gegenwartsprobleme, insbesondere die Deutung oder gar Leugnung der Freiheit durch die Neurowissenschaften, zu beziehen und anzuwenden."--
Subjects
Series Statement
- Philosophische Schriften -- Band 97
- Philosophische Schriften -- Bd. 97.
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