Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700)
kommunikative Praktiken und Verfahren in gemischtsprachigen Städten und Verbänden
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Publication
2020-04-01 - Verlag Herder-Institut, Marburg
Language
German
Word Count
63,000 words, Guess
Page Count
252 pages
Physical Format
Softcover
Identifiers
- Open LibraryOL39218546M
- ISBN-139783879694358
- ISBN-103-87969-435-4
- OCLC Control Number1155041690
- OCLC Control Number1158429498
Classifications
- DDC491.804
- LCCP115.5.C36 M44 2020
Description
Historische Mehrsprachigkeit ist ein aktuelles Thema, deren Besonderheiten aber oft nicht erkannt werden: Nebeneinander werden sakrale Sprachen wie Latein, Griechisch oder Kirchenslawisch, standardisierte Sprachen wie das frühneuzeitliche Französisch, nicht standardisierte Sprachen wie das ältere Deutsche oder Italienische verwandt und gemischt. Je nach Sprachsituation wird eine andere Sprache verwandt. Im östlichen Europa fehlte eine allgemein verbindliche Verkehrssprache, was die Mehrsprachigkeit beförderte, aber auch ein Nichtverstehen zur Folge haben konnte. Gerade das östliche Mitteleuropa zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert bietet hier faszinierende Fallstudien, die von international renommierten Historikern, Sprach- und Literaturwissenschaftlern und Pädagogen analysiert werden.
Subjects
Places
Times
Series Statement
- Tagungen zur Ostmitteleuropa-Forschung ; 37
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