Byzantinisches Christentum
drei Heiligenleben
1. Aufl.
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Author
Contributions
- Wacker, Bernd, 1951- - Contributor
Publication
2011 - Wallstein Verlag, Göttingen
Language
German
Word Count
146,750 words, Guess
Page Count
587 pages
Identifiers
- Open LibraryOL25070295M
- ISBN-139783892447795
- ISBN-103892447799
- OCLC Control Number721873474
- Library of Congress Control Number2011447471
Classifications
- LCCBX4655 .B25 2011
Description
Seinem literarischen Nein von 1916 („Dada“) und der politischen Generalabrechnung von 1919 („Kritik der deutschen Intellektuellen“) ließ Hugo Ball 1923 mit seinem Buch „Byzantinisches Christentum“ eine religionsgeschichtlich argumentierende Neubestimmung der eigenen Position folgen. Dieses eigentümlich sperrige Werk wurde von christlichen Theologen weithin mit Kopfschütteln und Unverständnis aufgenommen und trug selbst für wohlmeinende Freunde Züge des Skandalösen. Auch die literaturwissenschaftliche Forschung sollte sich später diesem Text verweigern. Der von Ball – auf Anregung Hermann Hesses – gewählte Untertitel, der das Buch der gängigen katholischen Hagiografie zuzuordnen scheint, tat ein Übriges, um das Werk weitgehend in Vergessenheit geraten zu lassen. (Quelle: [Perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/hugo-ball/byzantinisches-christentum-drei-heiligenleben-saemtliche-werke-und-briefe-band-7.html))
Description
"Ein Schlüssel zum Verständnis einer scheinbar widersprüchlichen Persönlichkeit - Hugo Balls "Byzantinisches Christentum" in der Fassung des Erstdrucks Seinem literarischen Nein von 1916 ("Dada") und der politischen Generalabrechnung von 1919 ("Kritik der deutschen Intellektuellen") liess Hugo Ball 1923 mit seinem Buch "Byzantinisches Christentum" eine religionsgeschichtlich argumentierende Neubestimmung der eigenen Position folgen. Dieses eigentümlich sperrige Werk wurde von christlichen Theologen weithin mit Kopfschütteln und Unverständnis aufgenommen und trug selbst für wohlmeinende Freunde Züge des Skandalösen. Auch die literaturwissenschaftliche Forschung sollte sich später diesem Text verweigern. Der von Ball - auf Anregung Hermann Hesses - gewählte Untertitel, der das Buch der gängigen katholischen Hagiographie zuzuordnen scheint, tat ein Übriges, um das Werk weitgehend in Vergessenheit geraten zu lassen. Die ausführlich kommentierte Neuausgabe, die erstmals auch Balls unveröffentlichte Tagebücher der Entstehungszeit berücksichtigt, enthält neben zeitgenössischen Rezensionen auch das bis dato ungedruckt gebliebene "Antoniuskapitel" aus dem Nachlass sowie den fragmentarischen Entwurf zu einem Vorwort. Es zeigt sich, dass ein angemessenes Verständnis von Leben und Werk Hugo Balls ohne die gründliche Auseinandersetzung mit dem "Byzantinischen Christentum" nicht möglich ist"--
Subjects
Places
People
Series Statement
- Sämtliche Werke und Briefe / Hugo Ball -- Bd. 7
Other Editions
- Byzantinisches Christentum: drei Heiligenleben
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