Listy Maxa Dvořáka do Karola Lanckorońskiego (1907-1921)
Briefe von Max Dvořák an Karl Lanckoroński (1907-1921)
Wyd. 1.
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Author
Contributions
- Lanckoroński, Karl, Graf, 1848-1933 - Contributor
- Dybaś, Bogusław - Contributor
- Winiewicz-Wolska, Joanna - Contributor
Publication
2015 - Polska Akademia Nauk, Stacja Naukowa w Wiedniu, Wiedeń, Austria
Language
Polish
Word Count
75,250 words, Guess
Page Count
301 pages
Identifiers
- Open LibraryOL44501339M
- ISBN-103950365257
- ISBN-139783950365252
- OCLC Control Number958394933
Classifications
- LCCN7483.D96 A4x 2015
Alternate Titles
- Briefe von Max Dvorak an Karl Lanckoronski (1907-1921)
Description
Die in diesem Band publizierten Briefe des herausragenden Wiener Kunsthistorikers tschechischer Herkunft Max Dvorák (1874-1921) an Graf Karl Lanckoronski (1848-1933) aus dem Zeitraum von 1907 bis 1921 spiegeln die bemerkenswerte Beziehung zweier gereifter, herausragender und einflussreicher Persönlichkeiten wider, die vieles miteinander verband, jedoch auch vieles voneinander unterschied. Gleich zu Beginn sei darauf hingewiesen, dass das auf diese Weise entstehende Bild der Beziehung zwischen den beiden ein einseitiges ist, da in diesem Band lediglich die Briefe von Max Dvorák, das am Institut für Kunstgeschichte an der Universität Wien aufbewahrt wird, sind leider nicht erhalten. Dvorák und Lanckoronski unterschieden sich selbstverständlich hinsichtlich ihres Alters - letzterer war um ein Vierteljahrhundert älter als sein Korrespondenzpartner - sowie im Hinblick auf ihren sozialen Status , mit Sicherheit jedoch verband sie ihre Liebe zur Kunst und zum Denkmalschutz, wenngleich dies aus durchaus unterschiedlichen Positionen erfolgte. Während Dvorák als Kunsthistoriker wissenschaftlich tätig war, kann Lanckoronski als herausragender Amateur auf diesem Gebiet bezeichnet werden. Die Lektüre der Briefe lassen den Schluss zu, dass die Beziehung zwischen den beiden äusserst eng, ja sogar von Momenten besonderer Intimität geprägt war, was auf die Familien und das Privatleben der beiden Korrespondenzpartner übertragen wurde. Die Briefe stammen aus einem durchaus bemerkenswerten Zeitabschnitt, der Zeit vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg [...] Es spiegeln sich darin auch die bedeutsamen historischen Ereignisse und Umbrüche wider, die beide Briefpartner sowie deren Umgebung, ja ganz Europa, durchlebten
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