"Alles andere steht in meinem Roman"
zwölf Briefwechsel
Erste Auflage.
Our rough guess is there are 134,750 words in this book.
At a pace averaging 250 words per minute, this book will take 8 hours and 59 minutes to read. With a half hour per day, this will take 18 days to read.
How long will it take you?
This book will take an estimated to read at a reading speed averaging words per minute. With 30 minutes per day, this will take to read.
Enter your reading speedYou can take one of our WPM reading speed tests to find your reading speed.
Create a free account to track your reading progress, build your reading list, and set reading goals.
Author
Contributions
- Braese, Stephan, editor - Contributor
- Blank, Olga, editor - Contributor
- Wild, Thomas, editor - Contributor
Publication
2017 - Suhrkamp, Berlin, Germany
Language
German
Word Count
134,750 words, Guess
Page Count
539 pages
Identifiers
- ISBN-103518427695
- ISBN-139783518427699
- Library of Congress Control Number2017440825
- OCLC Control Number1007132314
- Open LibraryOL44544488M
Classifications
- LCCPT2617.I354 Z48 2017
Alternate Titles
- Wolfgang Hildesheimer Briefwechsel
Description
Wolfgang Hildesheimer dachte dialogisch: in seinen Dramen und Hörspielen, in seinen regelmässigen Einmischungen in den öffentlichen Diskurs, in Reden, Stellungnahmen und Interviews, in Prosawerken wie den Lieblosen Legenden. Auch in den monologisch angelegten Hauptwerken Tynset und Masante wird die krisenhafte Unterbrechung des Dialogs beklagt und der Leser angesprochen. Hildesheimer selbst hat die Bedeutung des dialogischen Prinzips für sein Werk pointiert: Nur in ihm könne es ?ein objektives Bild des Gegenstands± geben. Die vorliegende Auswahl aus zwölf markanten Briefwechseln zeigt Hildesheimers Dialogprinzip in einer der kleinsten Formen zwischenmenschlicher Verständigung: im Brief. So wechselhaft Gesprächspartner, Briefinhalt und Ton {u2013} häufig in der ironischen Brechung {u2013} auch sein mögen, ob es um den westdeutschen Literaturbetrieb und die Rundfunklandschaft der 1950er- und 60er-Jahre geht, um die Arbeit mit Verleger und Lektor, den Austausch mit den frühen Lehrern der Odenwaldschule oder mit literarischen Freunden und Übersetzern: In allen Korrespondenzen zeigt sich das enorme Geschick Hildesheimers, seinen Briefpartnern in ihren sehr unterschiedlichen Rollen und Funktionen ganz individuell zu begegnen. --
Subjects
Reader Reviews
No reviews yet for this book.
Be the first to share your thoughts!