Publication

1982 - C.F. Müller Verlag, Heidelberg, Germany

Language

German

Word Count

85,750 words, Guess

Page Count

343 pages

Physical Format

Paperback

Identifiers

  • Open LibraryOL21870762M
  • ISBN-139783811447820
  • ISBN-103811447823
  • OCLC Control Number770586105
  • GoogleFNGKQgAACAAJ
and 1 more
  • Goodreads115041165

Description

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, d. h. seit nunmehr über 37 Jahren bemühen sich Strafverfolgungsbehörden und Gerichte um die Ahndung der unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begangenen Verbrechen. Um die zunächst oft nur dürftig erscheinenden Ergebnisse dieser Bemühungen verständlich zu machen, erschien es dem Verfasser erforderlich, zunächst die gesamte Entwicklung der Strafverfolgung nationalsozialistischer Verbrechen aufzuzeigen. Als Grundlage für diesen Abschnitt diente seine 1979 erschienene Dokumentation „Die Strafverfolgung von NS-Verbrechen 1945–1978“. In diesem Buch jedoch werden die größeren Zusammenhänge deutlich, einerseits zwar die von den Justizorganen gemachten Anstrengungen, andererseits aber auch inopportune Wahrheiten, Versäumnisse und Fehler, gleichgültig auf welcher Seite sie zu finden sein mögen. Der Autor will damit zuf Beantwortung der schon 1962 in diesem Zusammenhang von einem namhaften Juristen gestellten Frage hinführen, die da lautete: „Haben nun diejenigen recht, die ständig nach der Justiz rufen und Staatsanwaltschaften und Richtern am Zeug flicken, weil sie nichts oder zu wenig oder zu viel, jedenfalls immer falsch und zu spät taten?”

Subjects

Series Statement

  • Recht, Justiz, Zeitgeschehen, 36

Other Editions

  • NS-Verbrechen vor Gericht: Versuch einer VergangenheitsbewältigungPaperbackC.F. Müller Verlag1982-01-01

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