Contributions

  • Möllers, Sebastian, editor - Contributor
  • Schäfer, Andreas, 1968- editor - Contributor
  • Wetjen, Regina, editor, writer of added commentary - Contributor
  • Haffmans, Gerd, writer of added commentary - Contributor
  • Kunsthaus Stade - Contributor

Publication

2017 - Verlag Kettler, Dortmund, Germany

Language

German

Word Count

32,500 words, Guess

Page Count

130 pages

Identifiers

Classifications

  • LCCN6888.H47 A4 2017

Alternate Titles

  • Wolfgang Herrndorfs Bilder

Description

Als preisgekrönter Autor, vor allem als Verfasser des Jugendromans Tschick, erlangte Wolfgang Herrndorf (1965-2013) 2010 eine bis heute ungebrochene Popularität. Sein Debütroman war acht Jahre zuvor erschienen, im Alter von 37 Jahren. Bis dahin hatte sich Herrndorf, der von 1987 bis 1993 an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg studiert hatte, vor allem einen Namen als Maler und Illustrator gemacht. Herrndorf hatte sich nach seinem Studium bei der Titanic als Zeichner beworben. Ein Jahrzehnt lang arbeitete Herrndorf für das Satiremagazin, später auch für den Tagesspiel sowie andere Blätter und Verlage als Illustrator, bevor er den Entschluss fasste, das Metier zu wechseln. ?Malen ist für mich wie Zahnarzt ohne Betäubung?, schrieb Herrndorf damals seinem Freund Frank Schulz.00Das Buch stellt erstmals in umfassender Weise Herrndorfs bildnerisches Werk vor, darunter Zeichnungen und Gemälde, freie und Auftragsarbeiten. Interviews mit Zeitgenossen und Kollegen geben Aufschluss über Herrndorfs künstlerische Arbeitsweise und Gedankenwelt. Sie zeichnen das Bild eines zurückgezogenen, melancholischen und über die Masse verunsicherten Künstlers, dem das Malen und Zeichnen, von Selbstzweifeln geplagt, zunehmend zur Qual wurde.

Subjects

Places

People

Wolfgang Herrndorf (1965-2013)

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